GLÜCK bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Und tatsächlich gibt es
ganz verschiedene Definitionen des Wortes Glück. Schon die grossen Dichter und
Denker und auch Schriftsteller haben sich damit befasst. Selbst Aristoteles
hatte sich schon mit der Glückseligkeit beschäftigt.
Glück gibt es in 2 Kategorien:
Glück gibt es in 2 Kategorien:
1.
Das Lebensglück
2.
Das Zufallsglück
Die eigene Umgebung, aber auch das
eigene Impfinden haben Einfluss auf das „Glück“. So ist es im Grunde beim Lebensglück die Familie, der Beruf, Freunde, Hobbies, usw. die einen beeinflussen. Das Lebensglück ist also kein „momentantes“ Glück, sondern ein dauerhaftes Lebensgefühl. Anders ausgedrückt: Es handelt sich um ein harmonisches Zusemmenwirken aller Gefühle einer gut organisierten Persönlichkeit".
Das Zufallsglück hingegen ist unbeinflussbar. Es kommt und geht absolut unvorhersehbar.
Der Lottogewinn beschreibt das Zufallsglück wohl am allerbesten. Das Zufallsglück ist also nichts anderes, als einfach zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein.
Ein grosser Irrglaube der Menschheit ist, dass man wesentlich glücklicher lebt, wenn man finanziell abgesichert ist. Letztendlich aber hat das mit Glück nicht viel zu tun, sondern lediglich damit, dass man vielleicht dann eine Sorge weniger hat. Man ist deswegen aber nicht wirklich glücklicher. Daher ist der Spruch „Geld allein macht nicht glücklich“ sicher nicht falsch.
Ganz gleich, wie man selber Glück
definiert, letztendlich ist doch jeder „seines Glückes Schmied“ und jeder
einzelne kann sein Schicksal selbst beeinflussen, um glücklicher zu sein.
Lesen Sie auch: Tipps zum positiven Denken Depressionen bekämpfen
_______________________________________________________________________________
_______________________________________________________________________________

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen