Depressionen gibt
es in verschiedenen Formen. Heutzutage aber unterscheidet man nicht mehr in den
Ursachen, sondern lediglich, wie schwer eine Depressionsform ist.
Depressionen werden in folgende Grade unterstuft:
- leichte Depression
- mittelschwere Depression
- schwere Depression
- rezidivierender
depressive Störung.
Während man früher noch
von „manischer, psychogener oder endogener Depression sprach, spricht man
heutzutage von Bipolarer affektiver Störung. Es gibt eine ganze Reihe an Symptomen, die auf eine Depression deuten können. Diese können sowohl im Denken, Handeln, im Fühlen aber auch in unserem Körper auftreten.
So sind beispielsweise endloses Grübeln oder an sich selber zweifeln Anzeichen für eine gedankliche Depression.
Herztechen, unruhig sein, Schlafstörungen und häufige Kopfschmerzen hingegen können Anzeichen für eine körperliche Depression sein.
Antriebslosigkeit, Mutlosikeit und Ängste deuten auf eine Depression in den Gefühlen hin.
Isolierung von anderen, viel weinen (offfenbar grundlos) und Probleme beim bewältigen der ganz normalen alltäglichen Aufgaben sind Anzeichen für eine Depression im Verhalten.
Jeder ist mal deprimiert. z.B., weil man verletzt wurde oder einen geliebten Menschen verloren hat. Deshalb gehören Depressionen zum ganz normalen Leben dazu. Man spricht erst von einer krankhaften Depression, wenn diese sich längere Zeit fortsetzt und sich zudem verstärkt.
Eine krankhafte Depression muss therapiert werden, denn es ist so gut wie gar nicht möglich, sich aus dem „Loch“ ohne andere Hilfe zu befreien.
Die depressive Stimmung kann soweit verstärkt werden, dass der Betroffene sich letztendlich in Selbstmordgedanken übt.
Auch nicht selten ist, dass Betroffene zu aufputschenden Medikamenten greifen und sich in hoher Gefahr einer Drogensucht aussetzen.
Die Medikamente helfen eben nur kurzfristig und sobald die Wirkung nachlässt, kann die Depression noch verstärkter zurück kommen.
Die häufigste Ursache bei einer Depression liegt in der mangelhaften Selbstfähigkeit, die Depression bewältigen zu können.
Um mit einer Depression fertig werden zu können, muss man lernen, Konflikte anzunehmen und auszutragen, anstatt ihnen aus dem Wege zu gehen.
Aber auch Kritik annehmen zu können, Niederlagen wegstecken können und immer eine gewisse positive Einstellung mit Blick nach vorne zu haben, sind Fähigkeiten, die man benötigt, um nicht in eine krankhafte Depression zu fallen.
Wenn wir uns klar machen können, dass nicht nur „ICH“ Probleme habe,
sondern jeder einzelne Mensch auf diesem Planeten, dann sollte „ICH“ mir auch
bewusst machen können, dass wenn andere Menschen sich aus dem Problemtal ziehen
können, dass „ICH“ es dann auch kann. Ganz gleich, welches Problem uns momentan
umgibt und ganz gleich, wenn wir in diesem Moment keine Hoffnung sehen. Wir
sollten uns bewusst sein, dass das Leben weiter geht und es durchaus EINEN
MORGEN gibt.
Dieses sollte tief in unserem Unterbewusstsein verankert sein, denn das jetzige Problem war nicht unser erstes und wird auch nicht unser letztes sein.
Dieses sollte tief in unserem Unterbewusstsein verankert sein, denn das jetzige Problem war nicht unser erstes und wird auch nicht unser letztes sein.
Hier einiger Lebenstipps, die Ihnen bei einer
Depression helfen können.
a.) Beschäftigen Sie sich körperlich. Körper und Geist im Einklang bringen, das klappt am Besten mit körperlicher Bewegung. Ganz gleich, ob Sie nun Schwimmen gehen, Joggen oder Walking. Sie sollten sich wöchentlich feste Zeiten setzen.
a.) Beschäftigen Sie sich körperlich. Körper und Geist im Einklang bringen, das klappt am Besten mit körperlicher Bewegung. Ganz gleich, ob Sie nun Schwimmen gehen, Joggen oder Walking. Sie sollten sich wöchentlich feste Zeiten setzen.
2.) Stellen Sie sich
Ihrem pessimisitschen Gedankengut:
Wenn Sie merken, dass pessimistische Gedanken in Ihnen aufkommen, sollten Sie diese auf keinen Fall in sich hinein fressen. Haben Sie eine gute Freundin/Freund, Mutter oder Schwester, mit der Sie darüber reden können? – So machen Sie das. Haben Sie keine Angst davor, Ihre Gedanken vertrauten Personen mitzuteilen. Sich aussprechen hiflt. Haben Sie keinen Ansprechpartner, so sollten Sie auf jeden Fall einen Therapeuten aufsuchen.
Wenn Sie merken, dass pessimistische Gedanken in Ihnen aufkommen, sollten Sie diese auf keinen Fall in sich hinein fressen. Haben Sie eine gute Freundin/Freund, Mutter oder Schwester, mit der Sie darüber reden können? – So machen Sie das. Haben Sie keine Angst davor, Ihre Gedanken vertrauten Personen mitzuteilen. Sich aussprechen hiflt. Haben Sie keinen Ansprechpartner, so sollten Sie auf jeden Fall einen Therapeuten aufsuchen.
3.) Bei Depressionen
drehen sich immer eine ganze Reihe an Fragen im Kreis. Es sind negative Fragen,
die immer wieder in Ihrem Kopf rumgeistern (Macht das alles überhaupt noch
einen Sinn? Wie soll das jetzt nur weitergehen.....?)
Versuchen Sie, diese
Fragen zu blockieren, indem Sie sich positiv selbst motivieren:
Was würde mir jetzt
gerade guttun?
Mit wem könnte ich gerade (darüber) reden?
Was habe ich besonders gut gemacht?
Was würde mir echt Spass machen?
Welcher Ort gefällt mir besonders gut?
Was sind meine schönsten Erinnerungen?
Mit wem könnte ich gerade (darüber) reden?
Was habe ich besonders gut gemacht?
Was würde mir echt Spass machen?
Welcher Ort gefällt mir besonders gut?
Was sind meine schönsten Erinnerungen?

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